Willkommen auf der Homepage der FAU Münsterland!

link-fau-orgWir sind eine lokale Sektion der Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union, eines Zusammenschlusses von unabhängigen Basisgewerkschaften, die sich am Konzept des Anarchosyndikalismus orientieren. In Münster sind wir (noch?) eine recht überschaubare Gruppe und arbeiten in ganz unterschiedlichen Branchen. Wir beschäftigen uns aktuell insbesondere mit Minijobs und prekärer Beschäftigung sowie mit und in Kollektivbetrieben. Wenn Ihr hieran, an basisgewerkschaftlicher Arbeit im Allgemeinen und Möglichkeiten der Gegenwehr gegen Zumutungen in Eurem Job interessiert seid, meldet Euch gerne per Mail oder Facebook und/oder kommt vorbei: Unser monatliches offenes Treffen findet am 2. Freitag im Monat um 19 Uhr in der Nieberdingstraße 8 statt. Veranstaltungshinweise siehe unten oder bei münster alternativ.

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Eine kleine Terminvorschau

…und zwar rückwärts:

* am Dienstag, den 16.12., 19.30 Uhr. gibt’s in der Nieberdingstr. 8 eine Lesung und Diskussion: “Ein Streifzug durch das Lexikon der Leistungsgesellschaft oder was neoliberale Ideologie mit dem Alltag zu tun hat”. Der Streifzug durch alltägliche Begriffe der “Leistungsgesellschaft” möchte in assoziativer und mitunter unterhaltsamer Weise die gegenwärtige Ideologie des Kapitalismus erkunden. Sebastian Friedrich ist Publizist und Aktivist. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) und aktiv bei der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP). Regelmäßig erscheint in der Monatszeitszeitschrift Analyse&Kritik seine Kolumne “Lexikon der Leistungsgesellschaft”.

* Drei Tage vorher, am 13.12. sind wir auf der Alternativen Party in der Baracke, die um 20 Uhr mit einem Konzert beginnt.

* Am selben Tag findet in Münster eine Demonstration gegen das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP statt. Mehr dazu gibt es hier.

* Am Freitag, den 12.12. ist unser monatliches Offenes Treffen, wiederum in der Nieberdingstr. 8.

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Was bedeutete der Gesetzentwurf zur Tarifeinheit, wenn er denn “Recht” würde?

Arbeitgeber und Regierung wollen Tarifeinheit, Streiks erschweren und angeblich dabei das Streikrecht nicht einschränken. Was steckt drin im Gesetzentwurf? Was würde er für kleine, kämpferische Gewerkschaften bedeuten? Was für ein Humbug wird und eigentlich gerade in den Medien erzählt? Eine Einschätzung zum Mithören von Arbeitsrechtsexperte Dr. Rolf Geffken bei Radio Dreyeckland.

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10. November: Veranstaltung zur Ukraine mit Vadim Damier

online_Postkarte_Münster_Seite_1 Krieg in der Ukraine: Tausende sind gestorben, Hunderttausende
auf der Flucht. Es gibt Zwangsrekrutierungen, aber auch
Desertionen und Proteste gegen den Krieg. Europäische Union
und USA mit der NATO auf der einen Seite und Russland auf der anderen Seite versuchen, die Ukraine oder möglichst große Teile von ihr in ihren Einfl ussbereich zu ziehen. Damit wird eine Fortsetzung des Krieges riskiert. Die Europäische Union forderte die Ukraine mit dem Assoziierungsvertrag, der auch eine militärische Komponente enthielt, faktisch auf, sich zu Lasten der engen Beziehungen zu Russland an die EU zu binden. Die Bevölkerung im Westen der Ukraine verbindet dies mit Hoffnungen auf eine bessere wirtschaftliche Entwicklung. Im Osten hingegen orientieren sich viele nach Russland.
Nachdem der damalige Präsident Janukowytsch erklärt hatte, das Assoziierungsabkommen nicht zu unterzeichnen, löste dies Proteste gegen die Regierung aus. In einer späteren Phase des Majdan-Protestes mündete dies auf der einen Seite in die umstrittene Absetzung des Präsidenten, eine neue Regierung mit Beteiligung antirussischer Rechtsextremer sowie wachsende Gewalt ukrainischer faschistischer Gruppen. Auf der anderen Seite steigerte genau diese Entwicklung die schon vorhandene Unzufriedenheit breiter Bevölkerungsteile der Krim mit der Regierung in Kiew und eine Hinwendung zur Russischen Föderation, in der Folge zur militärischen Besetzung der Krim durch Russland. Forderungen nach Autonomie und Abspaltung in der Ost-Ukraine wurden mit russischer Hilfe zunehmend gewaltsam vertreten. Im September wurde ein Waffenstillstand vereinbart, mit ungewissem Ausgang.
Wir wollen einen anderen Blick ermöglichen, als uns die Medien vermitteln, und haben dafür Dr. Vadim Damier aus Moskau eingeladen. Er wird in seinem Vortrag eine alternative Sicht aus Russland darlegen. Er wird ausführen, welche Einfl üsse und Allianzen es auf den unterschiedlichen Seiten gibt und welche Bedeutung und Folgen die Internationalisierung des Konfl iktes haben. Er wird auch einen Blick auf die Situation in den Nachbarländern werfen. Träger der Veranstaltungsreihe sind Connection e.V. und das DFG-VK Bildungserk Hessen.

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Ein erster Bericht vom Recht-auf-Stadt-Tag – und Einladung zum nächsten Bündnistreffen

Di2014-08-23 17.21.24e Kundgebung unter dem Motto „Münster gehört allen“ begann münstersommerlich mit einem kräftigen, stürmischen Hagelschauer und einer Übung in spontaner Selbstorganisation: Gemeinsam schafften es alle Anwesenden, den Pavillon und alle Utensilien beisammen und trocken zu halten.

Mit zunehmend besserem Wetter mehrte sich auch das Publikum für ein knappes Dutzend Redebeiträge zu Missständen der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik in Münster, unterschiedlichen Formen sozialer Ausgrenzung in der Stadt, aber auch Beispielen erfolgreicher Selbstorganisation wie dem des seit über 20 Jahren bestehenden Wohnprojekts Breul-Tibus, das Bernd Drücke vom Verein zur Erhaltung preiswerten Wohnraums vorstellte, oder des Mietshäusersyndikats, der erfolgreichen Verhinderung von Abschiebungen in Osnabrück und des Offenen Antirassistischen Treffens in Emsdetten, das sich gegen die prekäre Wohn- und Arbeitssituation osteuropäischer Arbeiter in der Fleischindustrie engagiert hat.

Weitere Beiträge des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, von Carsten Peters (GEW) und Tim Osterhaus (AStA der Uni Münster) befassten sich mit Kontrolle und Überwachung im Öffentlichen Raum, den geplanten Großprojekten im Hafen sowie der Lage auf dem Wohnungsmarkt. Auch die hausgemachte Misere Münsters bei der Unterbringung von Flüchtlingen, die nun etwa in Containern an oft abgelegenen Stellen unterkommen sollen, war Gegenstand deutlicher Kritik.

Die Quintessenz: Die aktuelle Stadtentwicklungspolitik ist eine Politik für die Wohlhabenden und Kaufkräftigen – die Interessen der Wenigerverdienenden und sozial Benachteiligten an preiswerten Wohnraum und einer für sie lebenswerten Innenstadt bleiben vielfach auf der Strecke.

Auch wurden Themen angesprochen, die im Allgemeinen wenig im Licht der Öffentlichkeit stehen und nur auf den zweiten Blick mit dem „Recht auf Stadt“ zu tun haben: So sind steigende Mieten nur die eine Seite zunehmender sozialer Spaltung der Städte – die andere Seite sind niedrige Löhne. Festzustellen ist leider, dass in vielen urbanen Niedriglohnsektoren, wie der Gastronomie, die Gewerkschaften nur begrenzt in der Lage scheinen, der Misere Herr zu werden. Auch sind Arbeitrechtsverletzungen gang und gäbe. Hier sind, so plädierte die FAU Münsterland, neue Konzepte der Aufklärung und Selbstorganisation vonnöten. Nacktbaden im Kanal? Oben ohne in der Öffentlichkeit? Juristisch eine „Erregung öffentlichen Ärgernisses“, aber auch eine Geschlechterfrage, eine Frage der Anpassung oder Nichtanpassung, eine Frage des sexualisierten Diskurses über unser Aussehen und körperliche „Normalität“, der beispielsweise der seitens der Bekleidungsindustrie angeheizt wird. Soziale Ausgrenzung erlebt auch, wer sich diesen „Normalitäten“ nicht anpassen will oder kann – auch hier liegt es an uns, sie kollektiv herauszufordern, damit wir so sein können wie wir wollen!

Eine weitere Quintessenz also: Nur gemeinsam sind wir stark! Gemeinsam sollten wir zu einem neuen Selbstbewusstsein finden, dass wir nicht den herrschenden Zuständen hilflos ausgesetzt sind. Viele unterschiedliche soziale Kämpfe gegen soziale Spaltung und Ausgrenzung gehören zusammen!

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Das Bündnis Recht auf Stadt Münster danken allen, die sich beteiligt haben, und insbesondere dem Liedermacher Baxi für seine Geduld mit hapernder Aussteuerung und spontanen Planänderungen, während er mit Gitarre und bissigen Texten viel mehr als der musikalische Pausenfüller war.

Wir haben uns ein Stück öffentlichen Raum genommen und mit dem gefüllt, was uns wichtig war. Über weitere Aktivitäten will das Bündnis Recht auf Stadt Münster gemeinsam mit Interessierten am Dienstag, 9. September 2014 um 20 Uhr im ITP, Friedrich-Ebert-Str. 7 nachdenken.

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Wir sind dabei: Münster gehört allen! Recht-auf-Stadt-Kundgebung am Aasee

 

Am 23. August nehmen wir uns das Recht auf ein Stück öffentlichen Raum am Aasee. Wir wollen Menschen und Initiativen ein Sprachrohr zu bieten, die sich gegen eine unsoziale Stadtentwicklung, steigende Mieten und Wohnungsnot, die Verdrängung
nicht-kommerzieller Kultur aus der Innenstadt und für eine gleichberechtigte Teilhabe aller am öffentlichen Raum in Münster engagieren. Wir wollen Betroffenen Gehör verschaffen und denjenigen ein Forum zur Begegnung geben, die emanzipatorisch und selbstorganisiert aktiv werden wollen. Von 14 bis ca. 22 Uhr bieten wir Raum für Redebeiträge, Diskussionen und künstlerische Darbietungen. Veranstaltet wird die Kundgebung vom Bündnis Recht auf Stadt in Zusammenarbeit mit weiteren sozialen, lokalpolitischen und studentischen Initiativen und dem AStA der Uni Münster.

Mit Infos und Diskussionen zu:

* Wohnungsnot und Wohnungspolitik
* Kommerzorientierter Stadtentwicklung, z.B. in Hansa-Hafen
* Flüchtlingsunterbringung und Bleiberecht
* Überwachung und Kontrolle im öffentlichen Raum
* Prekären Arbeitsbedingungen und sozialer Ausgrenzung
* Wohnprojekten und Kämpfen um städtischen Raum
u.v.m.

Mit Beiträgen (unter anderem von):
* Carsten Peters
* Bernd Drücke
* Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
* FAU Münsterland
* Interventionistische Linke
* BuWo – Bündnis urbane Wohnformen
* Grafschaft 31 (erstes Mietshäusersyndikatsprojekt in Münster)
* AStA der Uni Münster
… genaueres Programm folgt …

Musikalische Einwände gegen die herrschenden Zustände:

* Baxi (Liedermacher aus Münster)
* und andere, die Lust darauf haben – bringt Instrumente mit!

Kaffee gegen Spende solange der Vorrat reicht!

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Gegen Ausbeutung im Minijob – Kenne Deine Rechte!

Nicht nur die Erfahrungen der FAU Dresden und Regensburg, die einen lokalen Gastronomie-Lohnspiegel erstellt und damit einigen Wirbel ausgelöst haben, zeigen, dass gerade in Nebenjobs und geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen  oft nicht nur miserable Löhne gezahlt werden, sondern auch an sich “selbstverständliche” Ansprüche wie bezahlter Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall überhaupt nicht selbstverständlich sind. Aus Sicht der Betriebe: Wozu auch, solange niemand Krach schlägt?

Und Schüler*innen und Studierende stehen massenhaft bereit, sind zufrieden, einigermaßen stressfrei was dazuzuverdienen, andere sind auf einen Nebenjob unbedingt angewiesen… “Jung und billig” halt. Das nutzen Betriebe teils systematisch aus.

2014-07-10 09.51.14Dabei gesteht das Gesetz auch Minijobber*innen die gleichen Rechte zu wie anderen Teilzeitkräften – allerdings wissen das viele nicht, und andere setzen ihre Rechte nicht durch, denn “Ist ja nur ein Job und wenns Mist ist, such ich halt einen neuen…”, oder “um des lieben Friedens willen” oder um nicht die Kündigung zu riskieren.

Aber wenns eh nur ein Sch***-Job ist, warum nicht das möglichste rausholen, wenns eh absehbar nicht mehr ewig dauert … oder die Kündigung auch kein Beinbruch wäre? Und vielleicht (gar nicht mal selten) wäre die Kündigung ja eh unwirksam, weil Chef zu doof… Weiterbeschäftigung erstreiten – oder vielleicht ne nette Abfindung kassieren? Oder auch den Lohn für eine unbezahlte Probeschicht kassieren…

Und wenn viele unzufrieden sind und drohen zu gehen, wenn’s nicht besser wird, warum nicht gemeinsam vorgehen, Forderungen stellen…

Die Anarchosyndikalistische Jugend Berlin hat eine gut lesbare und einführende Broschüre zu Arbeitsrechten im Minijob erstellt, sowie weiteres Kampagnenmaterial, Tipps und Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Die FAU Münsterland greift diese Kampagne auf. Ihr findet uns gelegentlich mit einem Infotisch, z.B. am Samstag den 12. Juli abends in der Baracke (Aasee). Auch sind Interessierte zu unseren monatlichen offenen Treffen herzlich willkommen, und zwar immer am 2. Freitag im Monat ab 19 Uhr in der Nieberdingstr. 8 (also am 11. Juli)

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27. Mai: Buchvorstellung “Zwangsräumungen verhindern” mit dem Autor Peter Nowak

19:30,  Nieberdingstr. 8

Seit Jahren werden in Deutschland tausende Menschen zwangsweise aus ihren Wohnungen geräumt, weil sie die Miete nicht zahlen können oder aus anderen Gründen gekündigt wurden. Doch seit einigen Monaten lassen sich Mieter*innen nicht mehr still vertreiben. Die Berliner Kampagne „Zwangsräumungen verhindern“ mobilisiert mittlerweile wöchentlich gegen Räumungen. Das Buch geht auf ihre Vorläufer in der Weimarer Republik ein, und wirft einen Blick auf Spanien, wo die Bewegung gegen Wohnungs- und Häuserräumungen ein innenpolitischer Faktor ist.

Ein Interview mit der SozioIogin Ceren Türkmen widmet sich der Frage, warum sich viele Menschen mit migrantischen Hintergrund gegen Zwangsräumungen wehren. Ein Kapitel behandelt den Widerstand von Senior*innen und die öffentlichen Reaktionen darauf. In einem Interview mit Aktivist*innen geht es um die Perspektiven und Grenzen des Widerstands gegen die Zwangsräumungen.

Veranstaltet von Bündnis Recht auf Stadt Münster, edition assemblage, FAU Münsterland und unterstützt vom AStA der Uni-MS

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Beitrag der FAU zum 1. Mai: Tarifeinheit per Gesetz verhindern!

Hände weg vom Streikrecht_Seite_1Hände weg vom Streikrecht_Seite_2

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Konzert verpasst? Schade, aber immerhin gibt es Tonträger.

CDs von unserem berliner Genossen Paul Geigerzähler bekommt Ihr nun im Interkulturellen Zentrum Don Quijote und bei Fairdruckt. Die Solo-CD kostet 6€ und mit Uta im Duett als Berlinska Droha (sorbisch: “Straßen von Berlin”) für 13.50€ . Exklusiv bei Fairdruckt gibts Pauls erste selbstgedruckte T-Shirts für knackige 14€. 1509271_766360173398626_1638326235865114465_n

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Montag 10. März: Lesung “Schwarze Flamme”

Am 10. März gibts eine Lesung mit Andreas Förster, einem der Übersetzer des vieldiskutierten Buches “Schwarze Flamme – Revolutionäre Klassenpolitik im Anarchismus und Syndikalismus”. 20 Uhr im Interkulturellen Zentrum Don Quijote.CC_Walt_Schmidt_SF1_30x45_150_T

“Schwarze Flamme” ist eine Geschichte der Gegenmacht: Lucien van der Walt und Michael Schmidt legen eine umfassende Systematik und internationale Geschichte des Anarchismus und Syndikalismus und eine Auseinandersetzung mit Kernfragen wie Organisierung, Strategie und Taktik vor. Vom 19. Jahrhundert bis zu heutigen antikapitalistischen Bewegungen zeichnen sie anarchistische Traditionen und seine zeitgenössischen Formen nach und untersuchen anarchistische Positionen zu Rasse, Gender, Klasse und Imperialismus. Mit seinem großen Umfang und der internationalen Dimension der Materialsammlung – auch zu Lateinamerika, Asien und Afrika gibt es umfassende Informationen – darf das Buch bereits jetzt als Standardwerk anarchistischer und syndikalistischer Geschichtsschreibung gelten: systematisch, kontrovers und ausgesprochen gut lesbar.

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